2.Männermannschaft mit Fehlstart

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Zum ersten Spieltag in der Cottbuser Kreisliga ging es fürs 2. Männerteam gegen die SpVgg Raddusch und die zweite Vertretung des SV Döbern. Wie üblich ging die Reise in die Willi-Budich-Straße zu Cottbus, wo gleich die erste Partie gegen Raddusch auf uns wartete.
Gestartet wurde mit: Karsten als Pritscher, Felix und Tobi auf außen, Christian und Puschi als Mittelblocker und Routinier Peter Rietz auf diagonal. In Abwesenheit von Steven bekleidete Peter das Amt des Spielführers.

Im ersten Abschnitt erspielten wir uns ein Übergewicht, allerdings wurde Karsten zu oft auf Reise geschickt, so dass kein wirklicher Spielfluss zu Stande kam und beide Mannschaft zumeist vom Fehler des Gegners profitieren dürften. Letztlich konnten wir uns durchsetzen und Satz 1 der Saison gewinnen.
Eigentlich sollte dies Selbstbewusstsein und Sicherheit geben, leider hielt dieser Zustand genau 3 Minuten. Raddusch hatte gewechselt und obwohl diese Veränderung sportlich leidiglich 3 Punkte wertvoll war (effektiver waren die Wechselspieler nicht), zeigte sich das Team verunsichert und häufte einfachste Fehler an. Raddusch profitierte davon und konnte sich den Satzausgleich erkämpfen.
Im Tie-Break ging es auf und ab, uns fehlte der Mut zum Sieg und so kam Raddusch dazu, wie die Jungfrau zum Kinde.

Die zweite Partie zwischen Raddusch und Döbern II. endete 2:0

Nun waren wir wieder dran. Döbern zusammengestellt aus 6-8 Junioren U16 plus den erfahrenen Micha und Boxer hatten im Spiel gegen Raddusch zumindest im ersten Abschnitt Schritt halten können. Wir waren also gewarnt.
Unsere Startaufstellung änderte sich lediglich auf 2 Positionen. Lutz ersetzte Puschi auf der Mitte und Flo gab jetzt den Ballumlenker. Den besseren Start in die Partie hatten wir und erspielten uns einen 8-Punkte-Vorsprung (16-8) den Döbern in Person von Micha gepaart mit erhöhter Fehlerquote unsererseits bei 19:19 egalisierten. Dennoch wäre ein Satzgewinn möglich gewesen, allerdings gehören Mut und Wille dazu, um erfolgreich zu sein. Beides war bei Döbern größer und der erste Satz war weg.
Wie es besser geht zeigte die Mannschaft im zweiten Teil der Partie. Mut bei Annahme und Passspiel und die Angreifer dürften sich über viele gute Möglichkeiten freuen. In dieser Phase spielte die Mannschft guten Volleyball und Döbern dürfte sich am Ende über die Zweistelligkeit freuen.
Nun könnte man denke, der Knoten ist geplatzt, aber erstens kommt es anders und zweitens ist es manchmal ein Doppelknoten! Und so blieb das Team am ersten Spieltag ohne Punkte, aber mit vielen Eindrücken, die uns weiterbringen werden.

Fazit: Annahme und Abwehr verbessern, selbstbewusster auftreten und sich zu einem Team zusammenraufen, nur dann wird sich der Erfolg einstellen.

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